09.07.2017 in Ortsverein

Mitgliederversammlung am 15. Juli 2017

 
 

01.07.2017 in Ortsverein

Einzug der Vereine zum Volks- und Wiesenfest

 

Die SPD Wunsiedel ist traditionell dabei beim Einzug der Vereine zur Eröffnung des Wunsiedler Volks- und Wiesenfestes. Die Stadt lebt von den vielen tollen Vereinen unddem ehrenamtlichen Engagement das hier geleistet wird. An alle Vereine ein dickes Dankeschön!!!

Zum wiederholten Male war auch unser Bundestagskandidat Jörg Nürnberger wieder mit am Start!

(Erwachsene von links: Theresa Simon, Malik Bayramov, Daniel Bock, Christine Söllner-Höpfel, Jörg Nürnberger, Dr. Manfred Gabriel, Christine Lauterbach)

 

01.07.2017 in Ortsverein

Juni-Stammtisch im Zboros / Denni

 

Dieses mal konnten wir auf unserem Stammtisch "Rote Bank" einen weitgereisten Gast aus Tokio / Japan, willkommen heißen: Dr. Manfred Gabriel, ehemaliger Stadtrat und Mitglied der SPD Wunsiedel. Er hatte viel zu erzählen !!

 

07.06.2017 in Ratsfraktion

Thema: Kita Holenbrunn

 

Neubau der Kindertagesstätte Holenbrunn

 

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 16.02.2017 beschlossen, die Planungen zum Neubau der Kindertagesstätte in Holenbrunn einzustellen und nach evtl. Entscheidung der DB zur Erstellung von aktiven Lärmschutzmaßnahmen soll bis Mai 2017 der Diskussionsprozess wieder aufgenommen werden.

 

Auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 07.03.2017 beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung am 16.03.2017, bezüglich des geplanten Neubaus der Kindertagesstätte in Holenbrunn, der Verwaltung aufzugeben, bis zu dem vom Stadtrat festgelegten Zeitpunkt der Wiederaufnahme der Standortdiskussion im Mai 2017 entsprechende Alternativstandorte explizit zu bewerten und zu untersuchen. Es sollte die Zeit genutzt werden, um weitere Erkenntnisse aufgrund der bevorstehenden Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg zu gewinnen, weil der neue Kindergarten unmittelbar an der Bahnlinie errichtet werden soll.

 

Am 18.05.2017 stand nun der Neubau der Kindertagesstätte wieder auf der Tagesordnung. Als Ergebnis aus den nunmehr vorliegenden Lärm- und Erschütterungsgutachten bleibt festzustellen, dass eine elastische Schwingungsentkoppelung des Gebäudes, wie noch im Februar befürchtet, nicht notwendig ist. Die baulichen passiven Schallschutzmaßnahmen am und im Gebäude der neuen Kindertagesstätte am Wintersberger Weg/Talstraße sind mit rd. 72.000 Euro zu beziffern. Für Alternativstandorte würden sich erhebliche Gesamtmehrkosten von 186.500 Euro ergeben.

 

Eine etwas ernsthaftere Suche nach möglichen anderen geeigneten Grundstücken hätte sich Konrad Scharnagl (SPD) gewünscht. Das von German Schlaug (Bunte Liste) ins Gespräch gebrachte Alte Schulhaus wurde von Stadtbaumeister Klaus Brunner für ungeeignet abgelehnt.

 

Zwischenzeitlich hat sich auch von Seiten der Bahn und der Politik Positives ergeben. Bislang wurde der Ausbau lediglich als Ertüchtigung bezeichnet. Damit wäre kein gesetzlicher Anspruch auf Lärm- und Erschütterungsschutz verbunden. Eine Reihe von Abgeordneten forderten deshalb Bundesverkehrsminister Dobrindt auf, die Elektrifizierung der Bahnstrecke im neuen Bundesverkehrswegeplan als „wesentliche Änderung“ einzustufen. Laut Bahn hat das Ministerium das Vorhaben nun in die Kategorie „vordringlicher Bedarf“ ins Ausbaugesetz aufgenommen. Auch verbietet das geänderte Schienenlärmschutzgegetz mit Beginn des Netzfahrplans 2020/2021 am 13. Dezember 2020 den Einsatz lauter Güterwagen mit den lärmintensiven Graugussbremsen auf dem deutschen Schienennetz.

 

Da die Verwaltung, der Bürgermeister, die Eltern, die Kindergartenleitung und der Träger vom bisherigen geplanten Standort überzeugt sind, stimmte auch die SPD-Stadtratsfraktion geschlossen dem vorgelegten Beschlussvorschlag zu.

 
 

07.06.2017 in Ratsfraktion

SPD-Stadtratsfraktion berichtet von der Stadtratssitzung am 18. Mai 2017

 

Marktplatzkastanien werden nicht gefällt

 

Unter Tagesordnungspunkt 6 des öffentlichen Teils sollte das Gremium über die Gestaltung des Marktplatzbereiches mit einer vereinfachten Umgestaltung einschl. der möglichen Herausnahme von bis zu vier Kastanien und deren Rabatten entscheiden, weshalb Bürgermeister Beck eine halbe Stunde vor der Sitzung kurzfristig einen Ortstermin anberaumte, damit die Stadträte die Kastanien in Augenschein nehmen und der Bürgermeister und der Stadtbaumeister Fragen beantworten konnten. Schnell war klar, wie Beck und die Verwaltung den Marktplatz aufhübschen wollen. Es sollen noch in diesem Jahr fünf von elf Rosskastanien gefällt werden. Außerdem soll ebenfalls ab Herbst 2017 die Anhebung der an den Marktplatz anschließenden Straßenbereich der Maximilianstraße und Ludwigstraße erfolgen. Ferner wird das Aufräumen der Beschilderung und Schaukästen am Marktplatz über den kommenden Winter geplant.

 

Dass hier die Meinungen aufeinander prallen war klar. Bürgermeister Beck und die Stadträte debattierten über zwei Stunden darüber, wie der Marktplatz aufgewertet werden könnte. Aber eine Abstimmung fand nicht statt. Als es sich immer mehr abzeichnete, dass es im Stadtrat keine Mehrheit für das Fällen der Bäume gibt (CSU-Stadträtin Gertraud Sturm stellte sich gegen Beck), zog der Bürgermeister seinen Beschlussvorschlag einfach zurück. Tumultartige Szenen und Sitzungsunterbrechung waren die Folge. Während sich German Schlaug von der Bunten Liste in Schilda wähnte, forderte Manfred Söllner von der SPD-Fraktion dieses Vorgehen von Beck rechtlich zu überprüfen.

 

Michael Menkhoff (ABW) übte Kritik an der Verknüpfung der Umgestaltung des Marktplatzes mit der Fällung der Kastanienbäume. SPD-Fraktionsvorsitzender Konrad Scharnagl warf Beck blinden Aktionismus vor, der der Stadt unnötige Kosten verursache. Die Kosten für das „Schnüffel- Gutachten“ hätten besser für den jährlichen Pflegeschnitt verwendet werden können.“Das Ergebnis des Gutachtens war nicht so, wie Sie es sich vorgestellt haben, Herr Bürgermeister. Der Schuss ist nach hinten los gegangen, die Bäume sind nicht krank. Ihre Philosophie, je mehr Bäume weg sind, um so belebter wird der Marktplatz, zielt ins Leere“. Professor Rainer Schöffel (Bunte Liste) interessierte sich brennend dafür, was das Gutachten des Baumexperten Edgar Wenisch gekostet habe. Hier blieb Bürgermeister Beck eine Antwort schuldig. Professor Alexander Fickert, der das Konzept „Wunsiedel neu entdecken“ erarbeitet hat, soll nun zu einer Sitzung des Stadtrates eingeladen werden. Fickert ist ein gebürtiger Wunsiedler, der jetzt in der Schweiz tätig ist.

 

14.05.2017 in Ortsverein

Muttertagsaktion

 

Morgen ist Muttertag  !!!!  Deshalb bekam heute jede Frau, die vormittags bei Edeka Enders einkaufen war, eine kleine leckere Süßigkeit von der SPD Wunsiedel geschenkt. 🍫 Wir brauchen starke Frauen für eine starke Demokratie! (mit den Stadträten Tine Lauterbach und Konrad Scharnagl, außerdem Heike Bock mit Tochter Katharina)

 

09.05.2017 in Ortsverein

Café International SPD-Frauen und Flüchtlingshilfe

 

Das "Café International" ist eine tolle Initiative, die von den SPD-Frauen Heike Bock und Irene Unglaub für geflüchtete Frauen initiiert wurde. Gemeinsam wird deutsch gelernt, geredet, gelacht. Hieraus hat sich eine tolle Gemeinschaft entwickelt. Auch bringt sich das Café International vorbildlich bei verschiedenen Aktionen, wie hier bei der Kult-Nacht, ein. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür!!!

 

16.04.2017 in Ortsverein

Osteraktion SPD Wunsiedel / Jörg Nürnberger / Jusos Fichtelgebirge

 

Die SPD Wunsiedel /Jusos Fichtelgebirge und Bundestagskandidat Jörg Nürnberger haben dem Osterhasen geholfen und 750 Schokoeier an die Kunden des EDEKA Enders in Wunsiedel verteilt! 🐰🌷🐣

 

11.04.2017 in Ratsfraktion

Presseartikel zum Thema "Marktplatzkastanien" / April 2017

 

Ergebnis scheint festzustehen: Vier Marktplatz-Kastanien sollen weg

 

Als erstes dachte Stadtrat Konrad Scharnagl an einen verfrühten Aprilscherz, als er am Freitag den 31. März in der Frankenpost den Bericht über den Münsterländer Jagdhund „Mäx“ las, der gefährliche Pilze tief im Wurzelbereich von Bäumen erschnüffeln könnte. Wie weiter zu lesen war, habe sein Herrchen Edgar Wenisch die Kastanien am Wunsiedler Marktplatz untersucht, ob diese erkrankt sind. Und siehe da, der Hund mit einer der feinsten Nasen der Welt wird fündig, denn er schlägt bei drei Kastanien an, die von Brandkrustenpilzen und dem Schadpilz Lackporling befallen sein sollen. Und weiter steht geschrieben: Ein Befall der Bäume soll äußerlich nicht erkennbar sein, es sei unmöglich den Pilz zu bekämpfen und die erkrankten Bäume würden von einem Augenblick auf den anderen meist zur Mittagszeit ganz ohne Sturm und Wind umfallen. „Da will uns doch jemand verarschen“, fragte sich der SPD-Stadtrat.

Als zweites dachte sich Scharnagl: „Nun doch, die Kastanien sollen weg!“ Das Ergebnis stand ja schon seit längerem für Ersten Bürgermeister Karl-Willi Beck und seinen Gehilfen Stadtförster Hubert Steinberger fest. Im Protokoll über ein Treffen mit Vertretern des Kommandos WUNderbar, dem Bürgerforum und Baumexperten im Januar über die Zukunft der Markplatzkastanien, ließ Beck als Ergebnis aufnehmen, dass im Herbst vier Bäume gefällt werden, was so nicht stimmte. Wie sich Bürgermeister Beck später nochmals äußerte, ist er nämlich dafür, wenigstens vier Bäume und die dazugehörigen Rabatten wegzunehmen. Just drei von diese Bäume, die sich Beck ins Visier genommen hat, sollen nun krank sein. Es handelt sich um die Kastanien je eine links und rechts am Rathauseingang sowie die beiden anderen auf der gegenüberliegenden Seite.

Und noch eins macht Stadtrat Scharnagl stutzig: Vor zirka zwei Wochen machte ein Gerücht aus sicherer Quelle in der Stadt die Runde, dass Bürgermeister Beck in der Stadtratssitzung im April über die Fällung von vier Marktplatzkastanien entscheiden lassen möchte. „Ich bin gespannt auf das Ergebnis des Gutachtens, von dem weder der Bauausschuss noch der Hauptausschuss wusste. Überflüssig erscheint für mich außerdem die Diskussion um weitere mögliche Standorte für überbaute Rabatten zur Verschönerung des Markplatzes“, so Scharnagl. Ferner befürchtet er, dass hiermit der Krieg um die Kastanien wieder beginnt.

 

08.04.2017 in Ortsverein

Geburtstagsfeier zum 117ten

 

Bei schmackhafen Essen, leckerem Kuchen und geselliger Runde, trafen wir uns in unserem Gründungslokal "Poststüberl" in Tröstau, um den 117ten Geburtstag der SPD Wunsiedel zu feiern !!!!

 

Eintreten

 

Für uns im Bezirkstag

Holger Grießhammer

 

Für uns im Landtag

Inge Aures

Inge Aures_2018

 

Für uns im Bundestag

Anette Kramme

 

Für uns im Europaparlament

Maria Noichl

Maria Noichl